Verborgenes sichtbar machen ist mittlerweile in vieler Munde. Das Thema Bewusst – Sein und Bewusstheit sind heute schon Trend.„Doch das sollte es nicht sein. Trends vergehen. Denn damit ist uns und der Welt gedient, wenn Bewusstsein bleibt.“ Um Verborgenes sichtbar zu machen, ist es nach meiner Auffassung und Erfahrung notwendig, offen, ehrlich und loyal mit sich und anderen umzugehen. Das bedeutet Eigenverantwortung zu übernehmen und das eigene Denken und Handeln in unterschiedlicher Form zu feedbacken.

Grundlage für eine tiefere Beziehung

Das ist die Grundlage für eine tiefere Beziehung zu sich und anderen sowie ein nachhaltiger Weg, um Unsichtbares oder Verborgenes, nennen wir es deinen Schatten, sichtbar zu machen. Damit es anschließend in deinem Licht erstrahlen kann. Und das mit vollem Selbst – Bewusstsein und innerer Stärke. Es ist selbstverständlich und doch etwas besonderes. Weil es zu dir gehört. Es sichtbar zu machen und zu transformieren gehört zu der Aufgabe eines jeden Menschen. Nur so erlangst du Freiheit und Unabhängigkeit. Frieden und Erfüllung sind nur die Folgen davon.

Willst du eine sympathische Person sein? Dann sei sympathisch.

Charismatische Menschen haben eine sehr anziehende, positive Wirkung. Personen, welche selbstbewusst sind und eine Selbstsicherheit haben, fallen einem schnell ins Auge. Das sind Menschen, die den Raum betreten und jeder in diesem Raum richtet seine Aufmerksamkeit auf diese Personen. Sie haben eine Strahlkraft, eine Ausstrahlung, sind Sympathieträger und charismatisch. Sie strahlen von Innen. Willst du das auch? Dann mache es einfach!!!

Diese Zeitgenossen sind in aller Regel sehr reflektiert, haben ihr Ego im Griff und sind in sich selbst hinabgestiegen, um über sich hinauszuwachsen. Im Grunde ist dies das ganze Geheimnis. Sie wissen, das Leben lernen bedeutet. Es fordert stetiges Verbessern und hinschauen, obwohl wir lieber kehrt machen wollen. Es ist für den eigenen Erfolg unabdingbar seine Schattenanteile, die blinden Flecken, das Unsichtbare und Verborgene sichtbar zu machen. Diese Menschen sind zwar zufrieden, sie geben sich aber nicht zufrieden.

Verborgenes sichtbar machen

Verborgenes sichtbar machen ist ein Weg auf dem wir uns nicht nur auf unsere Sinne, sondern auch auch auf unser Bauchgefühl, unsere Intuition, auf unsere innere Stimme verlassen dürfen. Durch achtsames Wahrnehmen und eine nach innen gerichtete Aufmerksamkeit sind wir in der Lage uns selbst auf die Schliche zu kommen, Verborgenes sichtbar zu machen und für uns unbeantwortete Fragen endlich zu beantworten. Nur wahrnehmen und beobachten, das ist das große Geheimnis.

Das Interesse für sich selbst

Dafür braucht es Neugier und Interesse für sich selbst. Wer sich also nicht ganz unwichtig ist, wird hier spätestens etwas bewusster. 🙂

Im Grunde kennen wir für die meisten Herausforderungen, die Antworten schon längst. Tief in uns regt sich in schwierigen Situationen, spontanen Entscheidungsmomenten, unangenehmen Augenblicken etwas, dem wir oft keine Beachtung schenken. Das geschieht sowohl bewusst als auch unbewusst. Manchmal nehmen wir es wahr und beschreiben es als (Bauch-) Gefühl, als innere Stimme, einen inneren unerklärbaren Impuls, welcher sich in den Vordergrund unseres Geistes drängt, bevor wir eine Antwort geben, eine Entscheidung treffen oder handeln. Dieser kurze Moment ist oft unsere ungehörte, ignorierte innere Stimme, das Unsichtbare oder auch unser Seelenanteil, welcher geachtet und gehört werden will.

Hinhören will gelernt sein

Es ist der Anteil in uns, welcher uns auf die tiefere Ebene führt, unabhängig von unserer Konditionierung, Erlebnissen und gemachten Erfahrungen. Dieser Teil „ist“ einfach, wertfrei ohne Sorge oder Ängste. Dieser Anteil „will“ nicht, sondern er wählt. Völlig gleich, was unser Verstand ordnet und sortiert.

Kennt ihr das Sprichwort: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt?“

Wir planen, machen, tun. Und es kommt etwas ganz anderes auf uns zu oder heraus als vorher angenommen und geplant. Häufig viel besser. Auf diesem Weg haben wir Herausforderungen gemeistert und unserer Kreativität Raum gegeben. Denn unsere Kreativität entfaltet unsere Anlagen, Fähgkeiten und Begabungen. Wir sind einen Schritt nach dem anderen gegangen, fokussiert, konzentriert, aber auch mit Neugier und Offenheit für Neues. Unsere Pläne sind nicht 100 % aufgegangen und doch haben sie uns den Weg geebnet und entsprechende Energien frei gesetzt, welche uns an diesen noch besseren Punkt gebracht haben.

Das Leben hat noch etwas Besseres mit uns vor

Das Leben hatte wohl hier noch etwas Besseres mit uns vor. Intuitiv haben wir richtig gehandelt und unsere Fähigkeiten zu einer starken Kraft und positiven Energie gebündelt, welche uns letztendlich zu unserem Erfolg führte. Heute fragen wir uns, „Wie haben wir das nur hin bekommen?“ Wir formulieren es als „Zufälle“ oder „Wir waren noch jünger und hatten mehr Energie!“. Doch in Wirklichkeit sind es gesetzte Ursachen, entschiedenes bewusstes Handeln, Fokus auf das Wesentliche und eine gute Intuition. Auch hier wurde Verborgenes sichtbar gemacht.

Diese eine Kraft weis, welches enorme Potential in uns steckt und wofür wir angetreten sind. Dieser verborgene, unterschätzte, ungeachtete Teil von uns, kennt die Antworten auf unsere Fragen und weiss um die richtigen Fragen, um dem Leben respektvoll und im Vertrauen zu antworten.

Klarheit finden wir nur in uns selbst, Chaos ebenso! Finde Verborgenes!

Erinnerst du dich an eine Situation in deinem Leben, in der du intuitiv wusstest:

„Was ich gerade gemacht, gesagt oder gedacht habe war Kacke!“?

Für dich fühlte es sich nicht richtig, nicht echt, einfach nicht gut an – sagen wir dazu „unauthentisch“.

Tiefes (verborgenes) Wissen

In diesem Moment spüren wir unser tiefes Wissen über uns und unsere innere als auch äussere Welt. Das tiefe Wissen des Lebens. Wir nehmen etwas wahr, das wir nicht wirklich erklären können. Das Nachvollziehen und Akzeptieren fällt uns allerdings schwer.

An dieser Stelle ignorieren wir oft und nehmen es nicht für ernst. Oft tadeln wir uns noch dafür: „So ein Blödsinn!“ oder „Hör auf rum zu spinnen!“. Wir legen es in Unverstàndnis als unwichtig und gegeben ab.

Das Leben zeigt uns in der Regel dann aber doch, das wir nicht so ganz falsch lagen, das etwas nicht nur Blödsinn ist und das wir Vetrauen dürfen.

Nimm dich selbst ernst

Ich fordere dich auf, dieser Stimme zu zuhören, sie zu achten und ihr zu folgen. Schenke ihr Vertrauen und dir wird vertrauen zuteil. Die Dinge werden sich für dich fügen. Im Grunde ist das einzige was du tun musst, hinzuschauen.
Verinnerliche Bitte: Alles geschieht nach deinem Glauben!

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Was kannst du tun?

Sei dankbar und freue dich über das, was du hast, über das, was ist. Hast du einen Traum, eine Vision, dann erfreue dich an ihr, hast du gesunde Kinder, genieße es und sei dankbar! Freust du dich auf den Urlaub, träume dich genau dort hin und willst du Geld verdienen? Freue dich heute schon über das Schreiben deiner Rechnungen.

Im Grunde ist es ganz einfach. Kannst du es dir vorstellen, ist es möglich genau das zu erreichen. Vorstellungskraft schafft Wirklichkeit.

Warum tun wir es dann nicht?

Im Alltag werden wir in der Regel von unserem Ego beherrscht. Das zeigt sich in unserem Druck und Leistungsverhalten. Natürlich erwartet unser Arbeitgeber, das wir bestmöglich unsere Tätigkeit verrichten, die Familie will auch versorgt sein und der Umgang mit Knigge gehört sich so. Der Freundin habe ich meine Zeit versprochen und mein Partner möchte auch auf seine Kosten kommen.

Was fällt uns hier auf? Fällt dir überhaupt etwas auf? Kommt dir hier etwas bekannt vor?

Wenn ja, herzlichen Glückwunsch!
Wenn Nein, geh bitte nochmal in dich!

Du bist nicht da, wo du sein willst?

Leistung zu erbringen ist heute unabdingbar, doch viele über – und/oder unterschätzen sich. Viele meiner Coachees erkennen, das sie nicht dort sind, wo sie sein wollen, wo sie hingehören. Sie erkennen, dass sie sich etwas vorgemacht haben, sich selbst betrogen haben und andere unnötig mit in ihre Geschichten hinein gezogen haben. Sie sind stets damit beschäftigt anderen Erwartungen gerecht zu werden, sie buhlen um Anerkennung, die sie sich selbst nicht geben können und wollen ein gute Figur machen, obwohl es Zeit ist die Kleider zu wechseln.

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Wir leben nicht unser Leben

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir im Grunde nicht unser Leben leben, sondern das der anderen. Automatisch ignorieren wir auch unsere innere Stimme, nehmen sie nicht ernst oder beschimpfen uns selbst noch. Können nicht verstehen und somit auch nicht verstanden werden. Im Stress und der Hektik des Alltags ist das leider der Normalfall. Immer mehr Menschen rasen in Lichtgeschwindigkeit Richtung Burnout und Depression zu. Machen wir uns das bewusst!!!

Ich bin nicht von meinem Ego befreit, aber es nützt mir

Selbst mit diesem Wissen und der Absicht täglich 100 % bewusst meinen Alltag zu beschreiten, bin auch ich nicht von meinem Ego und meinen unbewussten Verhalten befreit. Mein Ego agiert oft stark und das ist auch OK. Ich lerne mein Ego als meinen Freund und Wegweiser anzunehmen. Denn durch ihn lerne ich meine Schatten und verborgenen, blinden Flecken kennen. Ich habe verstanden, dass ich mich gegen es auflehnen kann, damit noch mehr Unfrieden produziere, das Verborgene im Geheimen agieren lasse und die Verantwortung und die Kontrolle über mein Leben abgebe. Oder ich nehme es an, als mein Lehrer und Behüter. Ich kann es als eine Art Objektiv in Makroaufnahme erkennen, und so nützt es mir anstatt mir zu schaden.

Klarer sehen

Ich sehe die Dinge klarer, kann sie hin- und her-zoomen wie es für mich gut ist. Dies alles tue ich in Liebe zu mir und bleibe im Frieden und der Annahme. Auch wenn es mal eine verschwommene Aufzeichnung ist. Um so mehr ich übe, desto bessere Aufnahmen gelingen mir, umso schärfer wird meine Bewusstheit.

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Es kann weh tun, doch der Schmerz ist ja sowieso da

Zugegeben das ist nicht ganz einfach und es kann verdammt weh tun, aber bisher bin ich immer gestärkt aus solchen Konfrontationen hervorgetreten. Mein Schatten wurde kleiner und mein Licht kommt immer mehr zum Vorschein. Verborgenes sichtbar machen bedeutet somit immer das Erfahren neuer Möglichkeiten als auch Akzeptieren und Loslassen von dem was nicht mehr zu uns gehört. Weh tun und Schmerz gehören zum Leben und zum Wachstum dazu, weil wir nur Glück, Frieden, Freiheit und Fülle erleben können, wenn wir Unglück, Leid,Unfrieden, Unfreiheit erlebt haben. Das Glück und die Dankbarkeit liegt der Wertschätzung von allem was ist zu Grunde.

Es ist eine lebenslange Aufgabe und wir werden niemals die Ganzheit oder auch Vollkommenheit erreichen. Wir werden niemals alles Verborgene sichtbar machen, doch es ist ein unglaublich schönes Gefühl sich selbst zu erkunden, sich kennen zu lernen und stets neu zu erschaffen. Veränderung ist die einzige Konstante.

Jeder bewusste Moment schenkt mir Einblick in das, was ich bisher nicht sehen konnte, jeder Moment der Glückseligkeit rührt aus dem Bewusstsein in der Gegenwart. Etwas wertvolleres gibt es nicht. Weil hier keine Wertung und Verurteilung stattfindet. Wir nehmen nur wahr und „sind“.

Du musst akzeptieren, um loslassen zu können.

Erst durch das sichtbar machen und annehmen unseres Schattens lernen wir uns kennen und können Entwicklung erfahren. Erst hier können wir akzeptieren und loslassen. Das Ego wird zum Unterstützer unserer Wünsche und zeigt uns, wo wir hinschauen dürfen. Im aktiven und bewussten Durchleben dieses Prozess handeln wir aus wahrer innere Stärke und nehmen endlich das an, was schon lange fällig ist.

Erlange Vertrauen, habe Mut und sei voller Zuversicht. Bewertung, Verurteilung, Vergleich, Druck und Stress hört hier auf. Alles ist gut, so wie es ist, weil alles so sein darf, wie es ist. In diesem Zustand haben wir weder Schmerzen, noch empfinden wir leiden.

Wir sind selbst verantwortlich, ob es weh tut, schmerzt oder ob wir leiden.
Letztendlich brauchen wir den Schmerz, es muss einmal richtig weh tun, um dem Leid zu entkommen.

Es wird klar, das wir unsere negativen Gefühle über unsere Gedanken und vorherrschenden Konditionierungen selbst zu verantworten haben. Es liegt an uns, ob wir unser Leben verändern wollen oder nicht. Eine wichtige Frage hierbei ist:

„Bist du bereit Eigenverantwortung für dein Leben zu übernehmen und den Preis dafür zu bezahlen?“

Alles im Leben hat einen Preis. Der Preis, den wir für unsere innere Freiheit und Unabhängigkeit zahlen ist individuell, hoch oder nieder. Wir bezahlen mit unserer Bequemlichkeit, wir bezahlen mit unserer Angst, wir bezahlen mit unserem Umfeld. Wir bezahlen mit jedem Schritt aus unserer Komfortzone einen Preis. Sei dir dessen bewusst. Und um so höher dein Einsatz, desto höher der Preis. Das gilt allerdings auch für deinen Gewinn und für dein Ziel.

Nimm deine Maske herunter und mache Verborgenes sichtbar

Das Abnehmen unserer scheinheiligen Maske ist der Schritt, der wohl am meisten weh tut, doch auch der, der uns den grenzenlosen Horizont unserer Möglichkeiten zeigt.

Lass dir beruhigt sagen: „Es ist immer wieder das erste Mal! Egal welche Herausforderung auf dich wartet.“

Um verborgenes sichtbar zu machen müssen wir unsere Maske fallen lassen.

Mach dich auf den Weg zu deiner Entdeckungsreise

Lies hierzu auch: Selbstsabotage, der erfolgreiche Glücksverhinderer. Was kann ich tun?

und Selbstsabotage, erkennen und nutzen

Wir werden den Dingen, Personen und Situationen eine andere Bedeutung beimessen und unser Ego erkennen, sobald es zu uns spricht und die Führung übernehmen will. Wir werden aufhören mit der Angst zu hadern und den Verpflichtungen und Erwartungen zu entsprechen. Wir werden gelassener, lebendiger, freudvoller und friedlicher mit uns selbst und anderen. Dieser Weg lohnt sich nicht nur für den Einzelnen, sondern für die gesamte Gesellschaft, ja sogar Menschheit. Denn so kann jeder Einzelne etwas wertvolles für sich und andere tun, und auf diese Weise über sich hinauswachsen.

Sei ein Original, sei echt. Kopien gibt es schon zur Genüge!!!

Bewusstheit verändert die Art, wie wir sehen und fühlen. Das Verborgene wird sichtbar. Prüfen wir unsere Gewohnheiten, überprüfen wir zugleich unser Leben. Wir erkennen warum wir in einer Situation stecken, welche Dinge zu ändern sind, welche Erwartungen und Verpflichtungen uns nicht gut tun und machen so den Platz frei für Neues. Wir empfinden Freude, Lust am Leben und der Natur. Wir sind optimistisch negativen Personen gegenüber und strotzen den herausfordernden Situationen des Alltags. Wir sind dankbar für das Leben, für neue Erfahrungen und Erkenntnisse. Wir verstehen auf einmal worum es geht und breiten unsere Flügel aus. Unser Gespür dafür, was uns und andere berührt entwickelt sich ebenso weiter. Im Verborgenen liegt die Kraft. Jeder von uns, kann die Welt ein Stückchen besser machen.

Bewusstheit ist für mich eine fragende innere Haltung und das hinein spüren, wahrnehmen und akzeptieren der Vielseitigkeit, welche sich mir unberührt offenbart.

Weiterführende Fragen

Will ich überhaupt Verborgenes sichtbar machen?

Will ich mich weiter entwickeln?

Ist mir persönliches Wachstum wichtig?

Wie wichtig ist mir Selbstbewusstsein?

Sind die Dinge wirklich so, wie sie sind?

Gibt es noch andere Möglichkeiten, wenn ja, welche?

Nehme ich wirklich alles 100 % wahr oder doch weniger als ich denke?

Ist das 100 % wahr, was ich mir erzähle?

Wie gehe ich damit um?

Was hat das ganze mit mir zu tun?

Weis ich wirklich alles über dieses Thema, was es zu wissen gibt?

Bin ich offen für all das, was mir noch offenbart wird?

Bin ich schon soweit, um über mich hinaus zuwachsen?

Was brauche ich, um … ?

Beobachten

Mit der Bewusstheit oder dem Aufdecken der blinden Flecken, um verborgenes sichtbar zumachen, geht es weniger um das behaupten, viel mehr geht es um das Beobachten. Es geht um Geduld mit sich und der jeweiligen Situation. Es geht um den Glauben daran, das alles Sinn hat und einen Grund hat. Haben wir Geduld mit den uns vorliegenden neuen Informationen, lassen wir sie auf uns wirken, ergibt sich daraus bald ein weiteres Puzzleteil des Lebens.

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Selbstreflexion, die Tugend des 21. Jahrhunderts. Teil 4 Wozu reflektieren?

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Selbstreflexion, die Tugend des 21. Jahrhunderts. Teil 2 Wie erlangen wir Akzeptanz?

Selbstreflexion, die neue Tugend des 21. Jahrhunderts. Teil1 Selbstbeobachtung

Fragen können unbequem sein

Sei dir bewusst, das Fragen unbequem sein können, gerade dann, wenn keine Antwort vorhanden ist. Das könnte uns verlegen machen. Doch darum geht es nicht. Es geht nicht darum eine schnelle Formulierung parat zu haben. Wir sind Menschen und manche Erkenntnisse, Einsichten und Erfahrungen brauchen Zeit, gerade dann wenn wir Neuland betreten. Fragen bleiben selten ohne Wirkung, auch wenn sich nicht gleich eine Antwort einstellt. Verborgenes sichtbar machen, braucht oft Geduld und Behaarlichkeit. Doch am Ende treten wir gestärkt hervor.

Achte darauf:

Wie sind deine Fragen formuliert?
Inwiefern bringen mich meine Fragen weiter?
Wie viel Zeit lasse ich mir für meine Antworten?
Inwiefern verändern Gefühle meine Wahrnehmung?
Was nehme ich (auch in mir) bewusst wahr?
Welche Annahmen liegen meinen Fragen zu Grunde?

Zusammenfassung – Verborgens sichtbar machen:

Es ist möglich, das Sichtweisen zutage treten, die uns erschrecken. Gefühle, die unbequem sind. Zum Beispiel: „Ich spüre, dass ich noch eine Menge Ärger und Enttäuschung mit mir herum trage!“ Davon sind wir zuerst alles andere als begeistert, doch im Nachgang, werden wir dafür sehr dankbar sein. Dankbarkeit hat eine hohe Schwingung und birgt hohe Energie für die weitere Entwicklung. Es ist wichtig zu erkennen, dass wir unseren Gefühlen Raum geben dürfen, uns die Erlaubnis geben, bewusst hinzuschauen und unseren Umgang mit diesen hinterfragen.

Eigenverantwortung

Das große Ganze entsteht und besteht aus kleinen Tätigkeiten eines jeden Menschen. Machen wir uns bewusst, das in uns soviel ungenutztes, verborgenes Potential brach liegt, weil wir die Welt oft nur sehr begrenzt wahrnehmen. Nämlich aus unserer eigenen Brille. Stelle dir hier ein Kameraobjektiv vor, einen Sucher oder Zoom, welchen wir betätigen, um diese eine Sache klarer zu sehen. Dabei übersehen wir die Umgebung, das Umfeld, die vielen anderen Möglichkeiten.

Natürlich haben wir oft wenig Zeit und wir suchen uns die beste Variante für uns aus, um diese zur Gewohnheit zu machen, weil wir so wenig wie möglich Energie dafür verbrauchen wollen. Das menschliche Gehirn ist auch genau dafür angelegt, was eine gute Sache ist. Darüber hinaus vergessen wir aber schnell, das Veränderung die einzige Konstante ist und das Überprüfen meiner Wirklichkeit unabdingbar für ein glückliches und erfülltes Leben.

Nur durch Eigenverantwortung können wir unser Leben frei und unabhängig gestalten. Dafür zahlen wir einen Preis. Was du erntest und wie hoch der Preis ist, entscheidest du!

Das will ich dir noch sagen

Meiner Meinung nach, ist Verborgenes sichtbar machen, der einzig nachhaltige Weg, um sich aus den Vertrickungen heraus zu entwickeln. Macht der Mensch das nicht, wird sein Leben von Unfrieden, Angst und Leid geprägt werden. Seine Anlagen, Begabungen und Fähigkeiten verkümmern und dienen weder ihm noch der Gemeinschaft. Diese Person will nicht … , sie wählt Ignoranz statt Toleranz, Unmut statt Mut, Verstecken statt Zeigen, Lüge statt Wahrheit, Verwickeln statt Entwickeln, Desinteresse statt Neugier, Stillstand statt Bewegung, Schwere statt Freude, Vorwuf statt Dankbarkeit, Verborgenes bleibt verborgen und bestimmt auf unbewusster Ebene das Leben des Betreffenden.

Ich wünsche jeden Menschen Einblick in sein Verborgenes, denn hier liegt sein wahres Potential, seine wahre Grösse und sein wahres Sein. Glück und Erfüllung, Liebe und Frieden sind dem Gewiss, der den Mut hat, es zu finden. Aus meiner Erfahrung gebe ich das Versprechen, das jeder Mensch über sich hinauswachsen kann, sofern er dafür bereit ist und Eigenverantwortung übernimmt.

Du hast die Wahl, triff deine Wahl und dann lebe diese voll und ganz!

Verborgenes sichtbar machen!

Willst du unsichtbares sichtbar machen und aufhören dich zu verstecken oder wegzulaufen?

Du willst dich endlich so kreieren wie du sein willst. Du willst dein Leben nach deinen Vorstellungen gestalten?

Dann melde dich bei mir.

Herzlichst dein Coach Katja ♥

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