Oktober 17, 2020

selbstbetimmt leben

„Du kannst Schuldgefühle und Wut loslassen.“ Hätte mir das jemand vor einem Jahrzehnt gesagt, dem hätte ich den Vogel gezeigt.

Denn …

Lange dachte ich als Tochter versagt zu haben. Das Gefühl „Alles hängt an mir“ und nicht gut genug zu sein verursachte einen enormen inneren Druck, denn ich glaubte, dass ich der Grund für unser familiäres Desaster bin.

Das Ergebnis? Konflikte, Stress und Krankheit.

Erst als ich die Verantwortung für mein Leben übernahm, konnte ich meine tiefe Schuld transformieren.

Heute weiß ich, wann immer wir den Anderen die Schuld geben, benutzen wir diese als Vorwand dafür, dass wir unser Leben nicht voll und ganz leben.

Wir sind wahre Meisterinnen darin Ausreden zu erfinden, um unsere Lebensumstände zu rechtfertigen.

Wie ist das bei dir?

Ein Leopard passt sich an seine natürliche Umgebung an, genauso wie ein Chamäleon.

Mit diesem Beispiel möchte ich dir ein Bild geben, dass es erlaubt einmal hinter den Vorhang unserer alltäglichen Ausreden zu schauen.

Versteh mich nicht falsch, ich möchte dich nicht als Chamäleon bezeichnen, sondern dir nur ein Bild geben, dass es erlaubt einmal hinter den Vorhang unserer alltäglichen Ausreden zu schauen.

So wie ein Leopard sich anpasst, um seinen Lebensraum zu sichern, seine Beute zu erjagen und zu überleben, so tarnen sich unsere Ausreden als Wahrheit, um im „sicheren“ Dickicht dazuzugehören und nicht aufzufallen.

Angenommen du bist selbstständig und verkaufts Produkte oder eine Dienstleistung. Du willst begeistern, arbeitest hart, doch die Resonanz ist nicht so, wie erhofft. Die Stimme in unserem Kopf erfindet nun 1000 Gründe, weshalb es nicht funtioniert. „Die Kunden kapieren es nicht!“, „Die Menschen sind undankbar!“, „Wofür mache ich das alles überhaupt?“, „Keiner versteht worum es geht!“, „es war nicht richtige Tagm die richtige Zeit, die richtige Person!“ und am Ende liegt es dann am Wetter oder der Mondphase.

Unsere Ausflüchte verstecken sich in den Recht-fertig-ungen und flüstern uns jedes Mal leise ins Ohr, wenn wir versuchen unsere eigenen Grenzen zu überschreiten. „Das kann ich nicht machen.“, „Ich muss helfen.“, „Wenn ich es nicht mache, macht es keiner“. Sie tarnen sich als Pflichtgefühl, als Freiheitskämpfer, als „Das war schon immer so!“.

Erschreckend daran ist, dass die meisten Menschen genau diese Ausflüchte für die Wahrheit halten und als absolut akzeptieren.

Es sind Ablenkungen , Rechtfertigungen, ein Glaube, der uns mehr schadet als nutzt und der uns mehr und mehr innerlich zerbrechen lässt. Auch wenn wir versuchen uns einzureden „Das wird schon gehen!“, „Ich bin hart im Nehmen!“, „Alles wird gut!“

Oh ja, …

… das kenne ich sehr gut, weil es die eigene Situation erträglicher macht und es leichter ist die Verantwortung abzugeben, als sich selbst der eigenen Unzulänglichkeit klar zu werden. Mit unseren Ausreden erhalten wir den Schein aufrecht „Alles ist in Ordnung.“ Wir erschaffen ein unreales Bild in unserem Kopf, das uns beruhigt, doch wenn es eben nicht so kommt, wie wir uns das vorstellen, zerplatzt unser Bild wie eine Seifenblase. Alter Schmerz drückt auf unsere Brust, unser falscher Glaube bestätigt sich erneut, das Gefühl der Hilflosigkeit lähmt uns, wir können nicht verstehen, wie es so weit kommen konnte, stellen uns selbst und unser Leben in Frage.

Unsere Hilfsstrategien

Als Kind glauben wir, wenn sich Mama und Papa streiten, es sei wegen uns. Wir fühlen uns schuldig. Nun entwickeln wir Strategien, mit denen wir lernen, uns gegen diesen Schmerz zu schützen. Wir ziehen uns zurück, rebellieren, versuchen die Kontrolle zu behalten, streben nach Macht, rennen der Perfektion hinterher, sind süchtig nach Anerkennung, verfallen dem Schönheitswahn, entwickeln ein Helfersyndrom, flüchten in (Ge) – lüste, streben nach Harmonie und passen uns im Übermaß an. Diese Strategien helfen uns als Kind unser psychisches Überleben zu sichern und die Aufmerksamkeit unserer Eltern oder beziehungsberechtigten Personen zu erlangen.

Was uns früher dienlich war, wird uns heute zum Verhängnis.

Im Erwachsenenalter wenden wir diese Strategien, die uns als Kind geschützt haben, unbewusst noch immer an. Mit dem Unterschied, heute sind wir erwachsen, viele Jahre sind vergangen.

Was wir einst gelernt haben, ist das Bewusstsein des kleinen, verletzten Kindes und dieses steuert uns noch heute. Die Hilfstrategien geben uns Sicherheit, Bekanntes und Vertrautes, aber sie schränken uns auch ein. Sie nehmen uns die Freiheit der vollen Entfaltung unseres Potentials. Der Fokus liegt im Aussen, anstatt bei uns selbst. Wir konzentrieren uns mehr auf die Bedürfnisse der Anderen als auf das, was uns JETZT gut tun würde und hilft in unserer Kraft zu bleiben. Unser Blick auf die Welt und unsere Möglichkeiten verengt sich.

Das hat zur Folge, dass wir oft nicht das Resultat in der Form erhalten, wie wir es uns wünschen. Unsere damaligen Strategien, die Aufmerksamkeit unserer Eltern zu bekommen, funktionieren nicht mehr, doch unsere Erwartungen sind ähnlich, ja sogar gleich. Mit dem Unterschied, dass wir heute nicht nach der Aufmerksamkeit unserer Eltern streben, sondern den Chef beeindrucken und für unseren Partner attraktiv sein wollen, uns ein wertschätzendes Verhältnis zu den Kollegen wünschen und irgendwo tief in uns noch immer der Wunsch hegen „Meine Eltern können stolz auf mich sein!“. Wir glauben auf einer tiefen Ebene, dass unser erlerntes Verhalten noch immer den gleichen, wirkungsvollen Effekt erzielt wie früher.

Wir wollen …

Wir werden in den meisten Fällen eines Besseren belehrt und finden uns in Konflikten wieder. „Wir wollen nur helfen.“, „Wir wollen nur das Beste für die Kinder.“, „Wir möchten doch nur ernst genommen werden!“, „Wir wollen verstanden werden!“, „Wir wollen Erfolg!“

Im Grunde meinen wir es gut und doch bewirken wir oft das Gegenteil von dem, was wir eigentlich wollen. Sobald wir in eine Situation geraten, die unsere verdrängten Gefühle aktiviert, unseren manifestierten Glauben von damals scheinbar bestätigt, übernimmt das gewohnte Abwehrsystem die Führung.

Ich nenne es unsere Verhaltensautobahnen, ohne Ausfahrt.

Ein Beispiel:

Als kleines Mädchen habe ich mir mehr Miteinander in unserer Familie und einen friedvollen, ehrlichen Umgang gewünscht. Häufig hatte ich das Gefühl unwichtig zu sein und kann es niemanden Rechtmachen“.

Tiefe Schuldgefühle machten sich breit, weil meine Eltern sich stets gestritten haben. Ich dachte es ist wegen mir, dabei wollte ich doch nur gesehen werden. Also fing ich an auf unterschiedliche Art und Weise zu rebellieren. Das ist eine meiner erlernten Verhaltensautobahnen. Angriff und Attacke schien mir damals, unbewusst, die einzige Möglichkeit, um die Aufmerksamkeit meiner Eltern zu erhalten und der einzige Weg, dass sie so vielleicht wieder zueinander finden. Zugleich betäubte es meinen Schmerz der Schuld und ich konnte meiner Ohnmacht entfliehen. Daraus wurde eine Verhaltensautobahn ohne Ausfahrt.

Als ich erwachsen wurde, eckte ich oft an, wurde laut und meine Wut triggerte mich immer mehr, sodass ich die Kontrolle über den Moment verlor und dadurch in ziemlich unangenehme Situationen geriet, die wiederum meinen Glauben bestätigten „Nicht angenommen zu werden, wie ich bin!“.

Du kannst dir sicher vorstellen, dass das mega anstrengend war und mein Selbstbewusstsein nur noch so gross war wie eine Haselnuss.

Ich habe Menschen verletzt nur um mich besser zu fühlen

Das letzte Mal, als mich meine Wut packte, ich die Kontrolle über mein Verhalten verlor, die Schwere der Schuld mir die Luft zum Atmen nahm und ich gerade dabei war, mir wieder selbst zu bestätigen, wie ungenügend ich bin und ich den Versuch wagte mein Verhalten zu rechtfertigen, blinkte vor meinem inneren Auge ein rotes Stoppschild auf. Es wurde Zeit die Verantwortung für mein Leben zu übernehmen, denn ich hatte mal wieder Menschen verletzt und bloßgestellt, nur um meiner angestauten Wut über mich selbst Luft zu machen.

Das ist nun acht Jahre her.

Die Lösung

Was soll ich dir sagen?

Es ist unglaublich, wenn wir endlich unsere Gefühle steuern können, so dass sie uns nutzen.

Es ist eine Erleichterung das Gefühl der Schuld loszulassen und endlich frei entscheiden zu können. Es macht uns stark, wenn wir unsere innere Stabilität spüren und mutig und selbstbewusst nach Außen wirken.

Ein genialer Nebeneffekt ist, dass wir unsere zwischenmenschlichen Beziehungen viel vertrauensvoller, tiefer und wertschätzender gestalten können. Das „Ja“ zu sich selbst mit allem, was da ist, (be-) wirkt in der Tiefe die Akzeptanz dessen, was wir sind. Ohne Verurteilung und Groll.

Nie wieder Kontrollverlust

Es kam nie wieder zu einem Kontrollverlust und auch nicht zu Schuldgefühlen. Durch das Loslassen von all dem, was heute nicht mehr dienlich ist, zeigte sich ein neuer Weg, um alte Pfade (meine erlernte Verhaltensautobahn) zu verlassen und eine neue Richtung einzuschlagen. Auf diese Weise ist es möglich neue Nervenzellverknüpfungen in unserem Gehirn zu installieren und so eine Ausfahrt auf eine neue, andere, entspanntere, zielführende Verhaltensautobahn zu lenken.

Es ist möglich loszulassen und sich selbst so zu kreieren, wie wir sein wollen.

Nicht nur meine eigenen Erfolge, sondern auch die meiner Klientinnen bestätigen, dass es möglich ist alte Pfade zu verlassen und unser Leben, wie auch uns selbst so kreieren zu können, wie wir sein wollen. Es ist beeindruckend, was alles möglich ist, wenn wir den Schritt wagen uns aus Abhängigkeiten zu befreien, „Ja“ zu uns selbst zu sagen und mutig unseren eigenen Weg zu gehen.

Wir sind nur eine Entscheidung davon entfernt unser Leben aktiv zu gestalten und so zu verändern, dass es uns gut tut, denn Erwartungen sind immer mit Enttäuschungen verbunden. Enttäuschungen verursachen Schuldgefühle, Scham und Wut und dabei ist es egal, ob es die Erwartungen an uns selbst sind oder die Erwartungen an andere.

Für mich war damals klar: „Ich will nie wieder in eine Situation geraten, in der mich meine negativen Gefühlen überrollen und mehr Schaden anrichten als dass sie nutzen. Weil es hier keine Gewinner gibt.

Wie ich das gemacht habe?

Also fing ich an hinter meine harte Maske und tief in mich hinein zu schauen. Ich löste die belastenden Emotionen, die mich stets davon abhielten, gute Entscheidungen zu treffen, vertrauensvolle Beziehungen zu führen und schlussendlich mein Ding zu machen. Auf diesem Weg habe ich die Ganz oder gar nicht“- Erfolgs-Methode entwickelt, die nicht nur mir, sondern auch meinen Klientinnen geholfen hat ihre alten Storys loszulassen und endlich ihr Leben voll und ganz in die Hand zu nehmen. Schluss mit Ausreden und Ablenkungen.

Der Weg

Um uns aus unserer Story zu befreien, müssen wir bereit sein, mit kritischem Blick unser Verhalten zu betrachten und die kleinen Ablenkungsmanöver in unserem emotionalen System aufzudecken, die es uns erlauben unser Drama aufrecht zu erhalten. Dazu lohnt es sich unsere Liste von Ausreden und guten Gründen zu hinterfragen. „Stimmt das, was ich mir hier erzähle?“, „Ist es eine Ausrede oder die Wahrheit?“, „Wozu führt mein Verhalten, wenn ich so weitermache?“, „Wie oft habe ich meinen Eltern die Schuld an meiner Misere gegeben?“, „Wie oft habe ich wirklich versucht etwas zu verändern?“

Verantwortung zu übernehmen ist ein Prozess, der aus mehreren Phasen besteht.

Kennst du auch Menschen, die selbst als erwachsene Person noch immer ihren Eltern die Schuld an ihrer Misere geben, obwohl sie schon viel für sich gemacht haben? Sie waren auf Seminaren, haben Coachings gebucht und sind trotzdem noch nicht wirklich weiter gekommen?

Sie wollen nicht mit dem Gefühl leben, all die Zeit und das Geld fehlinvestiert zu haben, also versuchen sie es erneut mit einem spirituellen Ansatz, der sie auffordert die Verantwortung für ihre Realität zu übernehmen. Aber irgendwie scheint es nicht zu funktionieren. Noch immer beherrschen Groll, Schuld und Missmut ihr Leben. Dies führt zu noch mehr innerer Unsicherheit und Selbstzweifeln.

Vorwürfe und Groll sind die giftigsten Emotionen, die uns in unserer Enge gefangen halten. Im Eigendialog könnte das so klingen: „Ich werde es nie zu etwas bringen, genau wie du gesagt hast!“

Der nachhaltige Weg führt über die Wurzel allen Übels.

Hier also ein Geheimnis, welches ich dir in diesem Blog verrate.

➡ Ich hörte auf, mir die Phrasen eines positiven Lebens einzureden, wie „Meine Eltern wollten nur das Beste, sie wussten es nicht besser!“ oder „So wie ich bin, bin ich gut genug!“oder deren Verhalten zu rechtfertigen mit „Sie hatte auch eine schwere Last zu tragen!“, „Es ist ungerecht ihnen Vorwürfe zu machen!“, die ich, wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, nicht wirklich glauben kann. Es entsteht nur eine große Luftblase, die, wenn sie platzt, noch das letzte Fünkchen Hoffnung auf ein besseres Leben zerstört.

Verstehe mich bitte nicht falsch. Diese Aussagen können der Wahrheit entsprechen, doch sie dienen nicht der Verarbeitung des Erlebten. Vielmehr ist es wichtig sich Zeit zu nehmen für all die Verletzungen und Enttäuschungen der Vergangenheit. Schuld ist ein schweres Gefühl, welches sich auf alle Lebensbereiche ausbreitet. Solange sie unentdeckt im Unterbewusstsein schlummert, können wir sie nicht transformieren und kontrollieren. Sie macht traurig, schwer und hilflos. Das heilen alter Wunden, das Lernen aus der Vergangenheit und der Vergebungsprozess sind wichtige Phasen auf dem Weg in die Selbstverantwortung.

Tacheles

Wir machen andere für unsere Mängel verantwortlich und gehen dann daran Beweise zu sammeln, dass sie uns ungerecht behandelt haben. Unsere Story ist der Strick um unseren Hals, die „Ohm ich bin die Arme …. !“ Story wird zu unseren Beleg, dass wir schlecht behandelt worden. Und jedes Mal, wenn es uns nicht gelingt, das Beste zu geben, haben wir ein perfektes Alibi.

Dann benutzen wir jedes Scheitern, jede Enttäuschung, jede beendete Beziehung, jedes vermasselte Geschäft, um uns in unserer Überzeugung zu bestärken, dass wir das Opfer unserer Lebensumstände sind.

Ständig sabotieren wir unser Streben nach Erfolg und Glück, um an unserem Groll festzuhalten. Damit beweisen wir uns selbst, dass wir Recht haben und diejenigen, die wir beschuldigen, im Unrecht sind.

Es ist wichtig herauszufinden, wem wir die Schuld an unserem Übel geben und nicht das Leben unserer Träume führen.

Doch haben wir noch irgendeinen Vorwand gegen beispielsweise unsere Eltern, werden wir es ihnen auf irgendeine Art heimzahlen wollen und leben unbewusst nicht das Leben, was sie sich für uns wünschen. Wir werden ein elendes Dasein fristen, nur um ihnen zu zeigen: „Seht was ihr aus mir gemacht habt!“

Wenn du deinen Eltern den Erfolg nehmen willst, nimmst du ihn dir auch selbst. Und du nimmst deinen Erfolg auch der Welt weg, weil dein Potential keinen Mehrwert mehr bietet. Du nimmst der Welt die Möglichkeit dich zu feiern und zu hören, was du zu sagen hast.

Frage, die wir stellen sollten:

Wie lange habe ich meinem Vater, meiner Mutter oder meiner Schwester die Schuld an meinem vermeintlichen Defizit gegeben? Wie oft habe ich die selbst schädigenden Verhaltensweisen wiederholt, in der unbewussten Absicht, sie für mich nützlich zu machen? Wie viele Jahre will ich noch so weitermachen? Was habe ich geopfert, um an meinem Zorn festzuhalten?

Das Leben reagiert auf deine Wahl!!!

Dieser Ansatz ermöglicht es uns den Fuß vom Gas zu nehmen, wenn wir gerade mit 120 Sachen auf unserer Autobahn unterwegs sind. Es ist eine bewährte Methode das „Ja“ zu uns selbst zu finden und zu akzeptieren, damit wir in unserer Kraft bleiben und die Stürme des Lebens überwinden können. Sobald wir anfangen zu hinterfragen, verlieren unsere bisherigen Ausreden, unsere Glaubenssätze an Wirkung. Durch das Anwenden einfacher Tools aus der Ganz oder gar nicht“- Erfolgs-Methode gelingt es innerhalb kurzer Zeit unsere abgefahrene Autobahn zu verlassen und neue Wege und Möglichkeiten zu entdecken und zu nutzen.

Du willst mehr darüber erfahren? Schreibe mir gern ein e-Mail (kontakt@seinminusschein.com) oder vereinbare ein kostenFREIes Kennenlerngespräch.

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Katja Propfe

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Mein Name ist Katja (Gründerin der Ganz oder gar nicht - Methode). Und ich verstehe dich und dein Gedankenmindfuck sehr gut. Denn auch ich selbst habe die Erfahrung gemacht, wie es ist das eigene Leben stets nach Anderen auszurichten, mich im Kreis zu drehen und selbst zu vergessen. Das Ergebnis? Ich lande auf der Strasse, nahm Drogen, wurde krank und wusste nicht mehr wer ich war. Doch ich schaffte es aus diesen Teufelskreis hinaus und ....
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