Wie wir mit Selbstsabotage unseren Erfolg und unser Glück verhindern ist für all jene interessant, die sich aus alten Mustern lösen sowie ein selbstbestimmtes Leben führen wollen und bereit sind Eigenverantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Wie komme ich mir selbst auf die Schliche? Ein Weg aus der Selbstsabotage ist die Ehrlichkeit zu sich selbst und die Bereitschaft, sich selbst konstruktives Feedback zu geben. Dafür ist es unerlässlich den inneren Schweinehund (unseren Saboteur, inneren Kritiker, unseren Wächter, das Ego) zu erkennen, zu beobachten, ihn zu akzeptieren, zu konfrontieren, um schlussendlich die Führung für das eigene Leben zu übernehmen und zu gestalten. Sind wir nicht dazu bereit, leben wir ein konditioniertes Leben ohne Erfüllung, Freude und inneren Frieden. Unzufriedenheit, Unsicherheit, Stress, Angst und Schmerz führen zu Krankheit und Leid.

Was kann ich tun bei Selbstsabotage?

Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder Mensch mit einer Aufgabe auf diese Welt, in diese Familie, in diesen Körper, in diese Zeit, an diesen Ort geboren wurde. Wir sind von Grund her mit bestimmten Fähigkeiten und Qualitäten ausgestattet, was mittlerweile auch Psycho-Physiognomen sowie verschiedene psychologische Richtungen bestätigen. Unsere Aufgabe ist es, das Leben zu meistern und zwar nach unseren Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen. Doch durch viele verschiedene Einflüsse, beginnend vor der Geburt bis ins Erwachsenenalter, Umfeld, Freundeskreis, Erziehung, Schulen, Wirtschaft und Finanzsystem usw. sind wir erzogen, angepasst, integriert, aber auch oft sehr weit von uns selbst entfernt.

Erkenne das Hamsterrad

Viele Menschen sehnen sich nach Ruhe und Frieden. Sie erkennen, dass sie im Hamsterrad gefangen sind. In der Zeit des Heranwachsens lernen und bedienen wir uns unterschiedlicher Schutzmechanismen, um psychisch zu überleben, welche wir als erwachsene Personen unbewusst noch immer anwenden, obwohl es nichts mehr zu überleben gibt. Wir leben in Wohlstand und Frieden, aber auch in einer Leistungsgesellschaft, die sich anhaltenden Dauerstress, Druck und einer Vollbeschallung aus diversen technischen Spielzeug aussetzt. Die Nimmersatt Mentalität zeigt nun ihre ersten Symptome, welche sich in den nächsten Jahren noch verstärken werden. Es brodelt unter der scheinheiligen Oberfläche des Egowahns. Angststörungen, Depression, Burn out und auch unzählige körperliche Erkrankung wie Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Hauterkrankungen sowie unspezifische Auffälligkeiten wie Schwindel, chronischer Kopfschmerz und Magen–Darm-Probleme, um nur einige zu nennen sind zunehmend. Mehr dazu findet ihr im Blog

Lies hierzu: Blog Selbstsabotage, der erfolgreiche Glücksverhinderer. Was kann ich tun?

Schnelle Hilfe:

Als Kind sind wir auf unsere Eltern, Großeltern, Lehrer, Erzieher ect. angewiesen. Sie sicherten unser Überleben. Jeder gibt sein Bestes, in dem Moment in dem er/sie es tut. Ebenso ist es in unserem Alltag bei Kollegen, Freunden und Partner/innen. Und so ist es genau richtig. „Wir können nicht aus unserer Haut!“ → Akzeptiere und höre auf zu jammern und zu schimpfen. Wir waren alle mal klein, hilflos und mussten unser überleben sichern. In jedem von uns ist die Angst, ausgestoßen zu werden, denn jeder Mensch will und braucht Zugehörigkeit, egal auf welche Art und Weise.

Höre den Menschen zu und hinterfrage! Höre dir selbst zu und hinterfrage!

Oft werden Unstimmigkeiten, Vorurteile und Missverständnisse klar.

(Wir alle leben in Missverständnissen, weil jeder durch seine eigene Lebensbrille schaut.)

Nicht gut genug – typische Selbstsabotage

Als Kind und Jugendliche haben wir unzählige Strategien ausprobiert und nur die beibehalten und verfeinert, welche sich in der damaligen Situation bewährt haben. Oft haben Menschen, die sich häufig selbst sabotieren, viele negative Botschaften gehört oder erlebt. Für Kinder und Jugendliche ist es schwierig bzw. noch gar nicht möglich mit andauernder Kritik, Stress und seltener Anerkennung oder Lob umzugehen. Diese Menschen fühlen sich oft nicht gut genug, nicht richtig, ungehört und unverstanden.

Sätze wie:

„Du bist genau wie dein Vater/Mutter!“, (nicht im positivem gemeint).

„Du bist ungeschickt!“

„Sprich vernünftig!“

„Du kannst nicht malen!“

„Du bist handwerklich unbegabt!“

„Du bist zu klein/groß/dick oder zu dünn!“

„Siehst du, das habe ich dir ja gleich gesagt, hätten wir es so gemacht, wie ich es wollte, wäre das nicht passiert!“

„Das ist nichts für dich!“

„Das kommt davon, wenn du nicht hören willst!“

sind unbewusste Bewertungen und Verurteilungen.

Du darfst anfangen dich selbst ernst zu nehmen!

Kinder und Jugendliche, welche stets Anschuldigungen hörten oder spürten, fühlten sich in irgendeiner Weise ignoriert, übergangen, unwichtig, nicht dazu gehörig.

In meinem Coaching wird es beispielsweise so formuliert,

„Das Gefühl des anders sein“ und „Nicht gut genug“,

„Wenn mein Mann mich unterstützen würde, aber so, nein, ich kann das nicht!“,

„Ich bin zu schwach und dem nicht gewachsen!“,

„Wenn ich es könnte, würde ich es machen, ich bin nicht der Typ für so etwas!“.

„Würde ich machen, aber ich kann doch nicht so egoistisch sein!“

„ Ich würde ja gern, doch was sollen die Nachbarn denken!?“

„Mein Chef schaut mich immer so böse an, der hat was gegen mich, deshalb frag ich ihn auch nicht nach einer Gehaltserhöhung, das wird sowieso nichts!“

Die Sabotage im Selbstdialog:

„Ich will gern in eine andere Stadt ziehen, doch ich bekommen dort keine Anstellung.“

„Ich will so gern nach Amerika, aber ich habe das Geld dafür nicht. Ich müsste dazu erst einmal im Lotto gewinnen.“

„Ich will so gerne eine Party für alle meine Freunde machen, doch ich kann sie nicht zusammen einladen, weil sie sich nicht mögen. Das gibt nur Streit.“

„Ich würde gern mein Bruder anrufen, weis aber nicht wie er reagiert!“

„Ich wünsche mir so sehr einen liebevollen, rücksichtsvollen Partner, doch so einen bekomme ich eh nie!“

„Ich will abnehmen, doch es gelingt mir sowieso nicht!“

„Ich hätte gern mehr Geld, aber ich habe zu viele andere Ausgaben. Ein bisschen Leben will ja auch noch.“

„Ich will, aber ich kann nicht, wie soll das denn gehen?!“

Wir sagen, das wir etwas wollen und stellen im gleichem Atemzug sicher, das es uns nicht gelingen wird. Oder der Wunsch niemals eintritt.

Menschen, welche sich immer wieder selbst sabotieren, durften wenig bis nie anderer Meinung als die Eltern sein.

Psychisches Überleben

Wenn Eltern mit ihrer Situation überfordert sind, wollen Kinder in der Regel helfen. Das tun sie auch, doch die Eltern nehmen dies oft nicht wahr und werden immer mehr entmutigt. Ungerechte Schuldzuweisungen, Vorwürfe, Bewertung, Verurteilung wirken auf die Prägung und Entwicklung des Kindes in hohen Maß ein. Die Persönlichkeit, Selbstgefühl, Selbstvertrauen, persönliche Einstellung der Umgang mit sich selbst, anderen und dem Leben werden nicht nur in der Situation, sondern auch durch anhaltende Scham– und Schuldgefühle, Überforderung und mangelnde Wertschätzung des Kindes nachträglich negativ beeinflusst. Um in der Kindheit psychisch zu überleben, lernen wir Verteidigungs- und Kompensationsstrategien, weil wir als Kind nicht in der Lage sind, uns dagegen zu wehren, geschweige denn die Familie zu verlassen.

Was bewirkt Schuld?

Schuldzuweisungen werden benutzt um uns Regelkonform zu machen. Das bedeutet, das versucht wird über den Vorwurf von Schuld, den Menschen in ein System einzufügen, dessen er Regeln zu befolgen hat.

Bekannte Sätze von Eltern sind bspw.: „Solange deine Füße unter meinem Tisch sind, hast du das zu machen, was ich dir sage!“ oder „Warte nur bis der Papa nach Hause kommt!“, oder „Die Mama ist jetzt traurig, weil du nicht artig bist!“, „Du wirst schon sehen, was du davon hast!“.

Das Kind erlebt diese als Kritik an seinem Verhalten oder als Leid, welches es andern zufügt. Wir als Erwachsene kennen dieses Gefühl, wenn uns der Magen einmal umdreht.

Die Botschaft von Schuld ist also zum einen „Sei nicht so, wie du bist!“ und zum anderen „Mache es wieder gut!“.

Sind Schuldgefühle von früher verinnerlicht, also gelernt, können diese schon bei harmlosen Situationen im Verhalten sichtbar werden. Zum Beispiel: zu spät kommen, nicht aufessen, einen kleinen „Fehler“ machen, Wohnung nicht aufgeräumt, etwas beim Einkaufen vergessen oder oder auch im nicht „Nein“ sagen können usw.

Wir fangen an Dinge wieder gut zu machen, wofür wir nichts können.

Schwerwiegende Schuldgefühle entstehen in den ersten 10 Lebensjahren. Durch die kindliche Magie des Denkens in diesem Alter wollen diese Kinder den Eltern das Leben erleichtern. Sie fangen an, etwas wieder gut zu machen, wofür sie nichts können und wofür sie auch nicht verantwortlich sind. „Lieber ich als du!“ nannte Bert Hellinger diese seelische Grunddynamik. Es ist besser, wenn es mir schlecht geht als dir. Das Kind, welches sich in dieser Lebensspanne nicht ablösen, distanzieren oder die Mutter verlassen kann, erlebt täglich ihr Unglück, ihren Schmerz, ihr Leid mit und sucht einen Weg, eine Strategie, was es tun kann, um die Mutter zu unterstützen und zu entlasten. Und wenn es sich schuldig fühlt, liegt es nahe dies auszugleichen. Durch beispielsweise brav sein, durch besonders gute Schulleistungen, durch frühe Mithilfe im Haushalt, durch Aufpassen auf die Geschwister oder aber auch durch Verteidigung gegen bspw. den Vater, also durch Verhalten, das der Mutter gefällt, sie entlastet oder aufheitert.

Nachdenken und grübeln helfen nicht in der Selbstsabotage

Erkennen wir wiederkehrende Muster bei uns selbst, gilt es hier genauer hinzuschauen und die Situation im Zusammenhang mit unserem Inneren zu beleuchten. Der Grund des Auftretens von Schuld ist Angst vor Ablehnung und Angst vor Liebesentzug (Angst vor Verlust) einer einzelnen Person oder auch einer Gruppe. Den Betroffenen fällt es schwer, sich von diesen Gefühlen zu distanzieren. Stattdessen leidet der Selbstwert und das Selbstwertgefühl enorm unter dieser schweren Emotion und nehmen dämpfenden Einfluss auf unser Wohlbefinden. Doch nur darüber nachdenken und grübeln hilft nicht und führt auch nicht zu einer Veränderung.

Einsicht – Selbstsabotage führt zu Nichts

Der erste Weg zur Besserung ist EINSICHT. Im nächsten Schritt geht es darum die Situation und vor allem sich selbst emotional zu verstehen und in entsprechenden Konfliktgeschehen Raum zu schaffen, wie im Blog Wie wir mit Selbstsabotage unser Erfolg und unser Glück verhindern. erwähnt. Die Einsicht und das Erkennen der innerlichen Verstrickungen sind gewissermaßen Voraussetzung für eine wirkliche Veränderung. Dazu ist es notwendig achtsam mit sich zu sein und dies im Alltag auch zu üben.

Sind wir in der Achtsamkeit angekommen, im Jetzt und Hier, spüren in uns hinein, haben den Zugang zu uns selbst gefunden, kommen in unsere Mitte sind wir soweit, um negative Glaubenssätze und Überzeugungen zu überwinden und lebensverändernde Prozesse einzuleiten.

Zum Beispiel:

„Ich muss nichts mehr wiedergutmachen!“

„Ich bin verantwortlich für mein Leben und lasse meine Mutter/Vater los!“

„Heute bin ich erwachsen und entscheide selbst über mein Leben!“

„Ich bin wertvoll!“

„Ich bin gut so, wie ich bin!“

 

„Ich habe jederzeit mein Bestes gegeben!“

Wie hören wir mit der Selbstsabotage auf?

Im Coaching weise ich auf den eher schmerzhaften bevorstehenden Prozess hin. Es ist normal das die Selbstsabotage nicht von heute auf morgen aufgedeckt und nachvollzogen werden kann. Vielmehr werden unterschiedliche Phasen im Prozess durchlaufen, um anschliessend durch Eigenverantwortung seinen authentischen Ich näher zu kommen, sich selbst zu verwirklichen und der Meister seines seines Lebens zu sein.

Das Loslassen der nahestehenden Person ist notwendig und ein sehr emotionaler Prozess. Durch Übung von Achtsamkeit, Beobachten und das verändern innerer Glaubenssysteme durch Visualisierung und Spiegelung, das Erkennen, Nachvollziehen und Verstehen der eigenen Person bringen langsam die gewünschte Veränderung. Der Schlüssel zu unseren inneren Saboteur liegt in diesen Ängsten und Gedanken. Machen wir uns das bewusst!

Laufen wir mit Scheuklappen durch die Gegend, ist der Autopilot eingeschaltet.

Traumatische oder einschneidende Erlebnisse in unserer Kindheit sind in unser Gehirn eingebrannt, prägen uns und haben ein Verhalten verursacht. Dieses Verhalten wirkt quasi wie ein Autopilot. Heute zeigen sich diese im Verhalten des Wiedergutmachens in dem wir bspw. nicht bei uns bleiben, uns selbst blockieren und im Weg stehen. Oft zeigen wir mit dem Finger auf andere, nur um uns selbst zu schützen, wenden Notlügen an oder machen uns aus dem Staub.

Lieber ich als du!

Damit stellen wir uns selbst ein Bein. Ebenso fragen wir nicht nach der Gehaltserhöhung, sondern warten bis wir gefragt werden. Gerade sehr emphatische Menschen versetzen sich stets in das Gegenüber ohne sich abgrenzen zu können, alle Sorgen, Schmerzen, Probleme und Leid nehmen sie in sich auf und vergessen sich selbst dabei. Letztendlich fehlt die Kraft für eigene Belange und Bedürfnisse. Das Muster dahinter ist: „Lieber ich, als du!“ (weil „Du bist mehr Wert als ich!“). So haben wir es gelernt und so soll und muss es richtig sein.

Innere Überzeugungen

Innere Überzeugungen wie „Ich muss die Leistung erbringen, um meine Position halten zu können!“, „Ohne mich funktioniert es nicht!“, „Ich würde ja gerne, aber es geht nicht!“ ist eine typische Selbstsabotage, „Ich weiss, dass ich es kann, aber ich brauche mehr Zeit!“, „Es wird nicht klappen, doch dabei wünsche ich es mir so sehr.“, „Ich habe es nicht verdient!“ sind fest in uns verankert und mit dem Gefühl der Kleinheit, Scham und Schuld verknüpft. Die Verletzungen und die damit verbundenen negativen Emotionen sind nicht gelebt und verarbeitet.

Sich dem zu stellen, was uns zurück hält und uns zur Selbstsabotage zwingt, wird nicht einfach sein.

Sei mutig

Achtsamkeit mit unseren Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten sind unerlässlich und führen uns immer mehr zu uns selbst und somit auch in einen unbekannten, unsicheren und unangenehmen Raum, mit dem wir zunächst wenig umzugehen wissen. Außer weglaufen und verstecken kennen wir nichts anderes oder haben schlechte Erfahrung gemacht. Die Selbstsabotage war bisher ein normaler Zustand oder Mechnismus mit dem wir uns Ängste und Schmerz fern gehalten haben. Sind wir mutig und trauen uns diesen Weg Schritt für Schritt zu gehen, erfahren wir eine nie da gewesene Lebendigkeit und können anfangen unser Leben so auszurichten wie wir es wollen. So gelingt es den Loslösungsprozess weiter anzunehmen und zu akzeptieren.

Wir müssen Akzeptieren bevor wir loslassen können!

Wir müssen zuerst Akzeptieren, bevor wir wirklich Loslassen können. Zu Beginn ist es nicht ganz einfach, doch durch stetiges Stehen bleiben und Reflektieren macht es mit der Zeit Spaß, sich auf die eigene Entdeckungsreise zu begeben. Selbstsabotage zu erkennen und für sich zu nutzen wird zum Spiel in dem wir gewinnen wollen. Durch unsere neuen Erfahrungen ändern wir unsere Sichtweise und somit verändert sich unser Leben. Durch Wiederholung des Erlernten machen wir uns neues Denken und Verhalten zu eigen. Unser Gehirn produziert jedes weitere Mal neue Nervenzellen, die sich zu neuen Nervenbahnen ausbilden (Ich nenne diese Verhaltensautobahnen) und ein neues Denken und Verhalten verursachen. Doch entgegen unserer Kindheit entscheiden wir dieses Mal aktiv, wie wir es haben wollen.

Was wäre wenn … ?

Was wäre, wenn wir uns einfach trauen würden? Was wäre anders? Wie würde mein Leben sein?

Wenn wir verstehen, dass wir heute selbst groß sind, eigene Entscheidung treffen können und Eigenverantwortung übernehmen sollten, dann verändert sich auf einmal alles.

Das Erkennen unserer Selbstsabotage führt zu mehr Lebensqualität, Glück und Erfüllung.

Entdecke deine ermutigte Persönlichkeit

Ich persönlich bin der Auffassung, dass wir unsere Persönlichkeit wenig verändern können. Ertappen wir uns im Ungefallen, beim zweifeln und sabotieren liegt das daran, dass wir entmutigt sind. Schaffen wir es aber aus diesem Dilemma auszubrechen, kommen die Stärken unserer Persönlichkeit zum Vorschein. Jetzt erkennen wir, das wir zwar unsere Persönlichkeit nicht ändern können, wir sind so wie wir sind und können nicht aus unserer Haut, doch wir können unser Denken und Verhalten durch unsere Persönlichkeit verändern. Jede Persönlichkeit kann ermutigt, sprich, in ihrer Kraft, ihrer Stärke sein oder auch entmutigt in ihren Schwächen verweilen. Wenn wir uns das bewusst machen, entsprechend handeln, Eigenverantwortung übernehmen, erleben wir die Meisterschaft unseres Lebens. Wir sind selbst Schöpfer und Gestalter, bei allem was wir denken, fühlen und tun. Unser Selbst dankt es uns!

Selbstsabotage hat noch niemandem Erfolg, Glück und Erfüllung gebracht.

Lies hier: Blog Was hat unser Ego mit Selbsterkenntnis und Selbstvertrauen zu tun?

Du willst etwas verändern?

Du spürst, das in dir noch viel mehr steckt, als das, was du im Moment lebst? Du willst etwas verändern, weist aber nicht wo du anfangen kannst und wie du es anstellen sollst?

Wenn du diesen Weg nicht alleine gehen willst, Unterstützung wünscht und bereit bist, den nächsten Schritt zu gehen, dann melde dich bei mir. Ich freue mich auf dich.

Herzlichst eure Katja ♥