Kannst du dir vorstellen, die Angst zu deinem Freund und Wegbegleiter zu machen?

Die Angst ist ein wenig greifbares Gefühl, das uns handlungsunfähig macht, aber auch zu Höchstleistungen beflügeln kann. Angst ist ein Gefühl, welches die meisten von uns meiden. Mir ist es ein Anliegen, die Angst aus einer anderer Sichtweise zu beschreiben.

Wir sind die Persönlichkeit, die wir uns erlauben zu sein

Die Meisten Menschen ergreifen die Flucht, sobald sie sich einer Situation nicht gewachsen fühlen. Der Fluchtreflex setzt ein. Wir rennen los und stoppen erst, wenn wir uns wieder sicher fühlen. Unsicherheit, Hemmungen, Zweifel und Scham sowie Schuldgefühle lösen bewusst und/oder unbewusst Angst aus. Doch verändern wir unseren Blick auf sie, stellen wir fest, dass sie uns nichts Böses will. Angst schützt uns vor Gefahren aller Art, sie ist uns zur Geburt mitgegeben worden. Spezielle Ängste sind uns aber auch übertragen wurden oder wir haben sie selbst unbewusst manifestiert. Diese behindern uns unnötig in unserer persönlichen Entwicklung und Entfaltung. Ein Perspektivwechsel kann uns gerade im Alltag helfen, uns unseren Ängsten zu stellen und so zu der Persönlichkeit zu werden, die wir gerne sein wollen. Im Grunde ist schon alles in uns angelegt und wartet darauf entdeckt zu werden, um sich frei entfalten zu können. Angst als dein Freund und Wegbegleiter kann dir sehr nützen, sobald wir erkennen, was für eine unheimliche Kraft sie uns schenkt. Denn da wo Angst ist, muss auch Liebe sein. Die Angst drängt die Liebe zurück, denn unser Ego erzeugt Angst und somit Widerstand. Die Liebe in uns kennt keinen Widerstand und wird sozusagen übermannt, sie lässt gewähren und ist geduldig. Deine Liebe in dir vertraut darauf, dass du erkennst, dass es das eine ohne das andere nicht geben kann. Erlangen wir das Vertrauen zurück, schieben unser Ego beiseite, geben Raum für das, was wirklich ist und erkennen die Unwirklichkeit, welche wir uns selbst erzählen, schaffen wir es, die Angst zu unseren Freund zu machen und in Liebe zu verwandeln.

Ängste zu unseren Helfern machen

Mit diesen Blogbeitrag will ich dir helfen, diffuse Ängste zu echten Helfern zu machen, damit bekommst du einen Turbo an die Hand, welcher dich bei deiner Ursachensuche, deiner persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung unterstützt, dich deinem Ziel näher bringt und deinen Alltag leichter, mutiger und zufriedener macht. Schaffst du es auf diese Weise die Angst zu deinem Freund und Begleiter zu machen, löst sie sich häufig nach und nach in Wohlwollen auf und du kannst auch so, wieder ruhiger schlafen.

In Teil 2 dieser Blog-Serie beschreibe ich die Angst vor Ablehnung. In jedem von uns steckt diese Angst, doch gehen wir unterschiedlich mit ihr um.

Wir sind nur eine Entscheidung davon entfernt uns selbst zu verwirklichen

Erfolgreiche Menschen haben schon längst ihre Angst als Freund und Wegbegleiter erkannt. Unabhängig davon ob es die Furcht vor Ablehnung, Versagen oder Verlust ist. Angst kann, wenn wir sie zielgerichtet kanalisieren unheimlich motivieren, statt lähmen. Das Geheimnis liegt in unseren Gedanken sowie im Umgang mit ihnen. Was erzählen wir uns selbst? Was glauben wir? Was wissen wir wirklich? Angst ist nützlich und wir brauchen sie ebenso zur Entfaltung unserer Persönlichkeit wie Mut. Ohne Mut gäbe es keine Angst und ohne Angst gäbe es keinen Mut. Sie besitzt das Potential, das wir brauchen um über uns hinauszuwachsen. Stellen wir uns ihr, laufen nicht mehr weg, hören auf mit dem Versteckspiel, nehmen sie an und gehen nicht in Widerstand, sondern laufen mutig durch sie hindurch, erfahren wir wirkliche Entwicklung und Wachstum. Schritt für Schritt. Angst ist «nur» ein Gefühl, welches wir selbst, durch unser Ego erschaffen haben und auch nur wir selbst können sie wieder auflösen. Eine positive Haltung und eine Änderung der Sichtweise führt unweigerlich zu wirklicher Freiheit, geistiger Unabhängigkeit, mehr Selbstvertrauen und führt uns schlussendlich zu uns Selbst – und gibt Sicherheit. Wir schöpfen unser volles Potential aus und wenden mit Freude das an, was uns mit gegeben wurde. Wir sind nur eine Entscheidung davon entfernt uns selbst zu verwirklichen und die Angst als das zu sehen was sie ist: ein Gefühl, welches uns sehr dienlich ist, oft unbegründet, aus dem Ego entsteht und doch, richtig kanalisiert, ein echter Helfer sein kann. Denn ob wir wollen oder nicht, sie ist in uns, wir bekommen sie nicht los, wir können sie verdrängen und noch mehr Schatten bilden, so dass sie uns früher oder später immer wieder einholt. Ego und Angst ist immer mit Schmerz und Leid verbunden. Es ist mächtig und es gibt am Ende immer nur zwei Möglichkeiten. Die erste ist, wir laufen weiter davon und verkriechen uns. Oder wir stellen uns ihr und gewinnen, wir nehmen ihre Wachsamkeit an, ihre Vorsicht, ihre Stärke, ihre Konzentration, ihren Fokus und lassen sie uns dienlich sein als Freund und Begleiter, denn das, genau das ist ihre Aufgabe und somit auch unsere. Haben wir das verstanden und verinnerlicht, passiert Wandlung und Wachstum, Fülle und Frieden, Freiheit und Freude.

Gib dir die Macht über dein Leben zurück

Die meisten von uns laufen vor ihr davon, gehen in Widerstand und verbannen sie. Doch begreifen wir, dass Angst auf der einen Seite die Macht hat, unser Leben zu bestimmen, nämlich dann, wenn wir sie meiden und auf der anderen Seite, ein guter Unterstützer in vielen Belangen sein kann, haben wir die Wahl, uns die Macht über unser Leben zurück zu holen. Es liegt an jedem selbst, sich machtvoll um das eigene Leben zu kümmern und Eigenverantwortung zu übernehmen oder diese abzugeben und weiter in den alten Mustern und Glaubenssätzen seiner Konditionierung zu verharren, sich zu beklagen, sich selbst die Opferrolle zu geben und die Schuld bei anderen zu suchen. Klar ist, dass, wenn wir den zweiten Weg wählen, mit hoher Wahrscheinlichkeit unsere Ziele, Wünsche, Träume und Vorstellungen auch genau das bleiben. Wir wählen somit Kuscheln in der Komfortzone und den Weg des geringsten Widerstandes. Entwicklung und Wachstum Fehlanzeige. Wir werden immer suchen, doch niemals finden. Wir werden bestimmt, geben uns selbst die Opferrolle und zeigen mit dem Finger auf andere. Auch das ist eine Entscheidung und liegt bei jeden selbst. Doch sind wir bereit unseren ganz eigenen Weg zu gehen, ist Angst nicht dein Feind, sondern dein Freund und Wegbegleiter.

In diesem Blog schreibe ich über die Angst zu Versagen und die Angst vor Verlust.

Angst vorm Versagen – Konzentration auf das, was uns gut tut

Wir leben mittlerweile in einer Welt der Reizüberflutung. Wir können heute fast alles konsumieren, was es zu konsumieren gibt. Wir haben Zugriff auf enormes Wissen und können viele Dinge tun und ausprobieren. Doch diese Vielfalt hat auch den Nebeneffekt, das wir durch zu viel Wissen und Meinungen, oft wie gelähmt sind und nicht wissen, was wir tun sollen. Es verwirrt uns viel mehr als das es uns Nutzen bringt. Dieses System schürt die Angst. Die Angst vor Versagen, vor Verlust, vor Ablehnung. Denn es entsteht durch die Offenheit der Märkte ein unsagbar großer Druck aus dem Außen, welchen wir gewachsen sein wollen. Wären da nicht unsere Wohlstands – Ängste, die wiederum aus unserem Inneren entstehen. Wir haben soviel angehäuft, sind verwöhnt und bequem, dass es schwer fällt, dies wieder loszulassen, dass sich das Außen auch in uns selbst nieder lassen kann. Wir leben nur noch in und mit Oberflächlichkeiten, ja, es ist sogar für die meisten der eigene „hohe“ Anspruch geworden. Die vermeintliche Sicherheit und Kontrolle, Prestige und Status sind zur Pflicht geworden. Das Resultat dessen ist, das wir uns immer mehr von uns selbst distanziert haben. Bei allem, was wir tun und sogar denken, kratzen wir nur an der Oberfläche. Es gibt ja keinen Grund mal etwas tiefer zu graben, weil „Es geht uns ja gut!“ und doch macht sich immer mehr Unzufriedenheit breit und wir spüren, dass wir das, was wir suchen in alle dem, was uns so wichtig erscheint, nicht finden können. Wir haben dem Außen gedient, den Erwartungen anderer entsprochen, uns selbst verloren und nun ist es schwierig aus diesen Situationen herauszufinden. Sobald wir das versuchen taucht die Angst auf und hält uns in sicherem Terrain. Das Ego leistet hier hervorragende Arbeit. Denn kommt Angst auf, können wir sicher sein, dass wir voll und ganz im Ego stecken. „Auf keinen Fall blamieren!“, „Immer schön das tun, was wir schon immer getan haben!“, „Ich brauche das neue …. , sonst bin ich out und gehöre nicht mehr dazu!“, „Ich bin doch kein Looser!“ Und wir leben nach dem Prinzip: „Ich habe Recht und du hast unrecht!“ Es werden Machtkämpfe auf allen Ebenen ausgetragen. Angefangen von den Kriegen auf der Welt bis hin nach Hause ins Wohnzimmer. Wohlstand ist etwas Gutes, doch tun wir uns selbst nicht wohl, werden wir über Reichtum weder Glück noch Zufriedenheit erreichen. Wirtschaftliches und finanzielles Wachstum sind längst nicht mehr alles, doch sind wir nun auch an einen Punkt angelangt, an dem wir merken, das wir selbst auf der Strecke geblieben sind und das Erreichen materieller und finanzieller Güter nicht die Erfüllung gebracht hat, wie wir uns das vorgestellt haben.

Lies hierzu den Block: Was hat das Ego mit Selbsterkenntnis und Selbstvertrauen zu tun.

Wir stellen fest:

– dass wir alles haben,

– dass wir uns alles kaufen können,

– dass wir alles bekommen.

– Im Grunde kann uns nichts passieren, wir sind gegen alles abgesichert/versichert.

– Und doch sind wir unzufrieden!

Die Angst beherrscht uns. Solange uns die Angst beherrscht sind wir im Ego und leben nicht unser volles Potential

Angst nicht angesagt zu sein, nicht auf dem neuesten Stand zu sein und nicht mitreden zu können, nicht die neuesten und schönsten Kleider zu haben, das schönere Auto als der Nachbar in der Garage, den schöneren Vorgarten, die schickere Wohnung, das aktuelle Iphone, wir wollen die best bezahlte und angesehenste Position in der Firma, wir wollen aufsteigen und Anerkennung, wir haben Angst nicht die Beförderung zu erhalten, vom Chef abgesägt zu werden oder nur die Nummer zwei zu sein, weil der neue Mitarbeiter jünger, dynamischer und kreativer sowie flexibler auftritt und neben all dem wollen wir auch noch Recht behalten, beliebt sein, Zeit für die Familie haben und ein guter Partner/in sein, weil wir Angst haben zu enttäuschen, zu verletzen und schlussendlich zu versagen, hohe Verluste zu erzielen und so vermeintlich Ablehnung erfahren. Wir werden vielleicht auch gierig und Streben immer mehr nach Wohlstand und Macht. Das Bedürfnis nach Sicherheit und die Kontrolle über Hab und Gut, das äußere Ansehen und neidvolle Blicke der anderen haben Priorität. Wir funktionieren nur noch, fügen uns, nehmen die Umstände als Gegeben und Absolut hin. Das Resultat unserer Selbstvergessenheit ist negativer Stress, Burnout, Depression, Krankheit, Kündigung, gescheiterte Ehen und Familien, Frust und Verbittertheit. Der von außen eingeführte Druckmacher, den wir dankend annehmen, führt zu nie da gewesenen Ängsten und Selbstausbeutung, ohne das wir uns dessen bewusst sind. Irgendwann haben wir Ziel um Ziel erreicht, haben immer mehr und wissen gar nicht mehr wohin, haben die Welt bereist, leben in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Wir sind weder zufrieden noch glücklich. Es muss immer noch mehr sein, anstatt mit dem zufrieden zu sein was vorhanden ist.

Es ist schon alles da

Wirtschaftliches und finanzielles Wachstum sowie Optimierung. Alltägliche Kost!!! Wachstum auf einen begrenzten Raum endet irgendwann und kehrt sich um. Es ist ja schon alles da. Um so wichtiger ist es, die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen zu kennen und klug einzusetzen. Das Gefühl, das noch immer etwas fehlt, nimmt mehr und mehr zu, doch finden wir das nicht im Außen. Sind wir doch froh darüber, das wir durch die äußeren Gegebenheiten, durch das was wir erschaffen haben, nun die Möglichkeit haben uns persönlich weiter zu entwickeln. Um sich selbst, der Firma, dem Unternehmen, dem Partner, dem Umfeld einen Mehrwert bieten zu können und so weiterhin Erfolg zu haben. Sich auch einfach mal voll und ganz um sich selbst kümmern zu können, wird in Zukunft wichtiger den je. Der Druck steigt exorbitant an, in vielen Bereichen des Lebens. Sind wir nicht in der Lage unsere Energien zu kanalisieren, unsere Ängste zu verstehen und gezielt als Unterstützung einzusetzen, nehmen psychische und körperliche Erkrankungen zu, es gibt noch mehr gescheiterte Existenzen und Unfrieden. Wenn wir so weiter machen, wachen wir eines morgens auf und wissen nicht mehr „Wozu?“. Doch meist ist es dann schon zu spät. Wir stellen die Sinnfrage. Burnout, Angststörung, Depressionen sind nicht selten. Nehmen wir hier unsere Brille ab, erkennen wir, dass es auch gleichzeitig eine Chance sein kann, etwas zu verändern. Es bietet die Möglichkeit nicht mehr vor sich selbst davon zu laufen, sich den Ängsten und Ursachen zu stellen und sich nicht mehr zu verstecken hinter Aktenbergen, dem Partner, dem Ex, der/dem Kollegin/en, den Statussymbolen, dem Job, dem Geld und und und.

Geschäftige Persönlichkeiten

Menschen, welche sehr leistungsorientiert sind, die Besten sein wollen, möglichst schnell das nächste Level erreichen wollen, wenn möglich noch einen Hang zum Perfektionismus haben, sind diesen Ängsten besonders ausgesetzt und neigen zur Selbstausbeutung. Ich möchte es einmal so sagen, die Angst vor Verlust und Versagen treibt sie immer weiter an. Stillstand ist keine Option. Bei diesen Zeitgenossen ist Versagens- und Verlustangst häufig der Grund, um sich im Hamsterrad bis zur Erschöpfung zu drehen.

Diese Persönlichkeiten erkennen wir an ihrer Beweglichkeit, sie sind rege und wollen schnell voran kommen. Sätze wie „Ich muss …“ oder „Unter Druck dreh ich so richtig auf!“ oder „Lieber gestern als heute … !“ sind nicht selten. Haben sie zusätzlich die Fähigkeit der Konsequenz tappen diese Menschen auch nicht selten in die Perfektionismusfalle. Nun kommt die Disharmonie zwischen „schnell und der Beste“ als auch „Genauigkeit, Klarheit und lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“ zum tragen. Neben dem Ziel des besten Ergebnisses bei dem anstehenden Projekt, muss nun auch alles noch perfekt sein. Loslassen fällt schwer und der innere Dialog führt zu zusätzlichen Druck, Stress und Entmutigung. Das Chaos scheint wenigstens perfekt. Das Gefühl der Angst beherrscht den Menschen. Angst die Kontrolle zu verlieren, Sicherheit aufgeben zu müssen, etwas los- oder sein zulassen oder aber nicht der Beste, Größte, Schnellste, Reichste, Tollste zu sein, nimmt dann auch schon mal etwas zwanghafte Züge an. Freunde, Kollegen, Partner/in sind nicht zu beneiden, denn hier hat das Ego die Führung übernommen.

Was nun?

Erkennst du dich in diesen Persönlichkeiten wieder, lade ich dich ein die Reissleine zu ziehen und zu entschleunigen. Auf diesem Weg nähern wir uns auch der Angst auf friedliche Art und Weise. Wir stellen fest, dass sie gar nichts macht und wir noch immer am Leben sind. Das wertvollste überhaupt. Die Angst zeigt uns den Weg der Selbstwertschätzung.

Ertappst du dich auch manchmal in der Perfektionismusfalle?

Lies hier meinen Blog über Perfektionismus

Wir dürfen uns bewusst werden, das viele Einflüsse viel Energie kosten. Finden wir keine Aufladestation, ist unser Akku recht schnell verbraucht und unsere Psyche als auch unser Körper meldet sich. Häufig ist es schon zu spät und unser Körper zwingt uns zur Ruhe. Das gilt insbesondere für sehr rege und bewegliche Menschen.

wGeht es dir immer wieder so, dass du dich ausgebrannt, erschöpft fühlst? Du weist, du bräuchtest eine Pause, doch kannst dem nicht nachgeben? Bist du eine Geschäftige Person und hast das Gefühl in deinem Chaos zu ersticken? Treibst du es stets bis aufs Äusserste, weil du das Gefühl hast, das tun zu müssen? Dann melde dich bei mir! Damit dir das so nicht mehr passiert!

Schreib mir eine e-Mail

Energieraubende Gewohnheiten: Kaschieren und Produzieren Angst

Eine eher leichte zu integrierende Möglichkeit ist, sich im Alltag mehr für sich selbst zu interessieren und zu kümmern, anstatt vor dem Fernseher, in den Social Media oder vor einem Computerspiel seine wertvolle Zeit zu verbringen und die Angst vor Langeweile und der Beschäftigung mit sich selbst aus dem weg zu gehen.

Einfache Gewohnheiten wie TV, negative Nachrichten, Medien aller Art und den nach eifern diverser Schönheits- und Macht-Ideale können gemieden werden.

Raus aus den Vergleich und rein in deine Einzigartigkeit.

Das bedeutet im Umkehrschluss, sich auf das zu konzentrieren was uns gut tut, was uns Freude bereitet und zu etwas, das uns Energie schenkt, statt raubt.

Ich persönlich schaue kein TV, höre sehr selten Radio und konsumiere gezielt was mir gut tut, meide Energieräuber und nehme an, was oder wer mich in meinem Vorhaben unterstützt und mich so akzeptiert wie ich bin. Dadurch komme ich schneller und immer öfter voll in meine Kraft, mein Selbstvertrauen wächst und meine innere Stärke führt mich, wie von selbst, auf den Weg Richtung Angst, nun bin ich bereit, ihr sowie meinem Ego freundlich «Hallo» zu sagen. Ich nehme an, gehe bewusst hinein, schaue mich um, statt wegzulaufen und ich stelle fest, es bringt mich nicht um, im Gegenteil.

Um so mehr wir zulassen, dass äussere Einflüsse auf uns wirken, desto weniger kommen wir bei uns selbst an und somit füttern wir unsere Ängste.

Übernimm Eigenverantwortung!

Durch unser begrifflich fundiertes Weltbild und unsere Erinnerungs- Fantasiebilder ist unser Innenleben reich an Vorstellungen und Bildern.

Die Gedanken und Bilder der Zukunft lösen Unbehagen aus, wenn vorgestellte Gefahren erahnt, gesehen, gehört werden. Selbst der unkreativste Zeitgenosse entdeckt seine kreative Ader. Diese lösen schon bei negativen Eventualitäten oder reinen imaginären Mangelgedanken und Vorstellungen Stress aus. Unser Angstsystem reagiert darauf mit den Symptomen wie in Teil 1 dieses Blog 1 beschrieben.

Was wir dagegen tun können und wie wir genau vorgehen, erfahrt ihr im vierten Blog dieser Serie.

Herzlichst eure Katja ♥